Lustige Software oder Bilder mal anders

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Heute habe ich beim Surfen auf einem Blog den Hinweis auf eine lustige Software mit Namen „MacOSaiX“ gefunden. Neugierig wie ich bin, habe ich mir das Ding gleich runter geladen und ausprobiert. Die Bedienung ist ganz einfach. Man nehme ein beliebiges Bild – in meinem Fall das Meine von der Mitgliederseite auf Harlekinos Online -, ein paar Tausend weitere Bilder – wiederum in meinem Fall mein gesammelter Fundus an Harlekinosbildern – und lasse die Software ihre Arbeit verrichten. Das Ergebnis ist ein wunderbares Mosaik, wie ihr es unten begutachten könnt.

Mosaik El Butch
PS: Ein Klick auf das Bild lohnt sich, ihr werdet erkennen woraus das Mosaik besteht – und vielleicht euch selber entdecken.
PPS: Das Mosaik besteht aus 500 Einzelbildern, ausgesucht aus knapp 3000 Fotos.

Faustball oder Freude am Schmerz

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Siegerbild Harle-Bomber und Harle-Knaller

Jetzt wo ich diesen Eintrag schreibe, ist mein rechter Arm immer noch ein wenig lädiert. Wie dies kam und warum es sich gelohnt hat, lest ihr unten.
Gestern traf sich ein motiviertes Grüppchen Harlekinos nach einer für die meisten kurzen Nacht im Faustballklubhaus im Grünfeld. Wir waren da, um am Faustballquartierturnier abzuräumen. In zwei Teams – Harle-Bomber und Harle-Knaller – kämpften wir um Ruhm und Ehre in einer Sportart, die die Meisten nur vom Hörensagen kannten. Aber wer die Harlekinos kennt, weiss, das ist mitnichten ein Problem. Wir sind lernfähig, auch wenn es um Faustball geht. „Sag mir das doch vorher“, war dann auch eine der meist gehörten Aussagen dem Schiri gegenüber.
In der Vorrunde lief es für die beiden Teams nicht so rosig, einzig die Harle-Bomber – mit meiner Wenigkeit – konnten einen Sieg verbuchen. Gegen eine andere Guggenmusik notabene. In den Rangspielen lief es etwas besser, gewannen die Bomber doch alle drei anstehenden Spiele und erreichten den guten 13. Rang. Auch die Knaller konnten noch zwei der drei Spiele gewinnen und wurden etwas schlechtere 18.
PlüschburgerPreise gab es für alle, wie sich das für ein Plauschturnier gehört. Und so durften sich alle bei der Rangverkündigung ein Plüschtier aussuchen. Der Quietschebär war recht beliebt und etwa die Hälfte der Harlekinos-SpielerInnen hat nun einen solchen Bären zu Hause, der ein doch recht unangenehmes Quietschen von sich gibt. Es gab auch noch Spinnen, Fledermäuse, Ratten und Hasen, so dass jeder ein lustiges Tierchen bekommen hat. Am meisten Freude hatte wohl Zoé, die dank der Grosszügigkeit einiger Harlekinos und sehr zum Leidwesen ihres Mamis nun eine ganze Menge neuer Stofftierchen hat. Damit die nicht wegkamen wurden sie flugs in ihrer Hose versteckt. Weniger Freude an der Stoffspinne hatte Sissi, die sich sogar von Zoé mit einer Plüschspinne verjagen liess.
Der legendäre Rasen vom Platz 3Wir hatten so grossen Plausch am ganzen Anlass, dass wir bis zehn Uhr Abends im Grünfeld blieben und einige sogar noch weiter zogen. Natürlich haben wir uns auch ein Andenken besorgt. Ein Stück Rasen vom Platz 3, der den Harle-Bombern Glück gebracht hat. Es ist sicher in den Händen von Dani, der es liebevoll pflegen wird ☺.
Wir sind auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder dabei und räumen dann wirklich ab.

PS: Die Schmerzen im Arm kommen von dem verdammt harten Ball (ich weiss, es ist „nur“ der Damenball), sollen aber im verlauf der Woche vergehen – hoffe ich jedenfalls.

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Gruss Butch

Köbifest in Grindelwald – Teil 1

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Am Morgen früh ging’s los. Um sechs Uhr traf sich ein verschlafenes Grüppchen Harlekinos am Bahnhof Rapperswil. Ziel war Grindelwald – der Ort und nicht der böse Zauberer aus Harry Potter. Nach ein paar Mal Umsteigen – nicht ganz einfach mit grossen Instrumenten wie unser Schlagzeuger bestätigen kann – Gipfeli und Comella und dem Treffen mit einem nach Toffen verlorenen Sohn kamen wir um zehn in Grindelwald an.
Im Hotel angekommen gab’s nach einer Kaffeepause den ersten von vielen Apéros des Tages. Und natürlich ein erstes Aufspielen der Harlekinos. Obwohl, wir waren schon etwas erstaunt, als wir zu Fuss in Richtung Hotel kamen. Hörten wir doch aus dieser Richtung etwas, das entfernt nach Guggenmusik getönt hat. Guggenmusik? Hat unser Gastgeben noch eine andere Gugge engagiert. Unsere Sorge war umsonst. Was wir hörten war, war zwar Guggensound, aber von einer Gugge, die sich in der Nähe für ein Probeweekend eingenistet hatte. Item, wir spielten und wie schön waren wir verkleidet. Viele grosse und kleine Wanderer und Bergsteiger, sogar eine Blondine im Pseudodirndl spielte mit. Das alles hatte natürlich einen guten Grund, ging’s doch bald nach dem Aufspiel los in Richtung First. Richtig, wir stiegen auf einen Berg. Nun gut, steigen ist der falsche Ausdruck. Gestiegen ist nur die Gondel.
Oben auf dem Berg gab’s natürlich einen Imbiss, war es doch schon halb eins und man hatte Hunger und Durst :-). Und Musik gab es natürlich auch. Ehemalige Harlekinos, die es nicht lassen können und sich sinnigerweise “Tempi passati” nennen, gaben verstärkt mit den zwei noch aktiven Harlekinos-Gruftis – so alt sind sie zwar nicht, aber sie sind die Ältesten in unserer Truppe, haben sich aber am Abend gut gehalten, da gab’s also einige der “jungen Wilden”, die früher in die Heia gingen. Dazu aber später mehr, wir sind ja erst auf dem Berg. Wir stärkten uns also, bevor es auf die Wanderung ging. Wandernd verbrachten wir dann die Zeit bis zur Mittelstation wo wir wieder die Bahn nahmen, wartete doch das hoteleigene Hallenbad auf uns.
Ein Hallenbad hat so seinen Reiz und es kam nicht von ungefähr, dass sich das Bad recht schnell leerte nachdem wir Harlekinos da waren. Ein bisschen rein springen – obwohl oder gerade weil nach Hotelordnung nicht gestattet – wirkte Wunder. Auch das Dampfbad wollte ausprobiert sein. Und siehe da, es haben gut und gerne fünfzehn Harlekinas und Harlekinos Platz in so einem Ding. Allerdings gibt es angenehmeres und so habe ich das Dampfbad bald möglichst wieder verlassen. Es wurde ja auch Zeit um sich in Schale zu werfen, denn der nächste Apéro mit anschliessendem Nachtessen stand vor der Tür.
Dazu aber mehr im zweiten Teil des Blogs zum Köbifest 2007.

Gruss Butch

Relaunch des Harleblogs

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Hallo zusammen

Nach einer längeren ”blogfreien” Sommerpause ist der Harleblog wieder aktuell wie nie zuvor. Ich habe ihn optisch neu gestaltet. Aber nicht nur gestalterisch gibt sich der Harleblog neu. Auch was die technischen Finessen angeht ist einiges neu.
So habt ihr Leser jetzt die Möglichkeit, mittels eines Kommentars eure Meinung zu den Themen kund zu tun oder diese zu ergänzen. Richtige Interaktivität also. 🙂
Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen, ”Schneuggen” und Kommentieren.

Gruss Butch

PS: Die alten Harleblogeinträge sind natürlich immer noch online. Ich habe sie hierhin verschoben. Leider stimmt dadurch das Datum der Veröffentlichung nicht mehr (es steht überall der 30. August – also heute – da ich die Beiträge heute verschoben habe). Ich habe aber überall unter dem Artikel das Erstveröffentlichungsdatum hinzugesetzt.