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Die heutige SO

Von | Allgemein | Keine Kommentare

Ich habe es gestern geahnt (c.f. Harleblog vom Sonntag, 28. Januar 2007), mein Gespräch mit besagter Reporterin hat dazu geführt, dass ich in der heutigen Ausgabe der Südostschweiz auftauche. Zum Glück bin ich nur im Bilde, da erkennt mich nicht jeder.
Ich kann es nicht lassen, aus dem Artikel zu zitieren, da die Dame für einmal die Sache auf den Punkt bringt: „Ans Motto (007 – Anmerkung des Bloggers) hielten sich die wenigsten der Monster-Party-Gäste, die paar geschniegelten Bond-Boys und mit „Stögis“ und Schick aufgeputschten Bond-Girls fielen weder sehr ins Gewicht noch weiter auf.“ Falls sie mit „Monster-Party-Gast“ mich meint, hat sie unrecht, ich habe mich ans Motto gehalten.

Gruss Butch

PS: Der ganze Artikel findet sich vielleicht auf der Homepage der Südostschweiz. Vielleicht aber auch nur für zahlende Abonnenten, was weiss ich, ich bin nur ein kleiner Blogger!

Montag, 29. Januar 2007

Anderschball

Von | Fasnacht | Keine Kommentare

Gestern verzichtete ich aufs Harlekinos-Schlitteln um undercover an den Rondo-Ball Andersch 007 zu gehen. Um’s vorweg zu nehmen, was mich erwartete, hat mich überzeugt. Hawaii-Bar, Kaffey-Hütte und Stadtsaal waren cool und bondmässig dekoriert. Allerdings war ich doch noch etwas einsam, als ich um sieben zum Apéro eintraf. Neben ein paar Sponsoren, einigen Guggenvertretern und den Mitgliedern der aufspielenden Guggen waren noch kaum Besucher da. Die kamen erst ab etwa neun Uhr.
El Butch als Baron SamediWas mich den ganzen Abend nicht überzeugte, waren mit einer Ausnahme die auftretenden Guggenmusiken. Es hatten zwar alle ein grosses, gewaltiges Volumen, aber auch viel zu wenig Melodie, nichts was mich den Hintern bewegen liess – ein Anblick, den ich niemandem antun will, aber ich wurde ja gar nicht dazu verleitet. Da war das Ländlertrio in der Kaffeehütte doch von einem ganz anderen Schlag. Hier konnte man sogar tanzen, was ich wenig erfolgreich – meinerseits – mit der Schwester eines Ex-Tubisten versuchte.
Erstaunlich ist, was einem an einem solchen Anlass passieren respektive wer einem über den Weg läuft. Da stehe ich nichts ahnend vor dem rauchfreien Kreuz und wer kommt auf mich zu? Ein ehemaliger Trompeter von uns, der seinen Weg ins Bernbiet gemacht hat und nun in einer berner Gugge spielt, die wiederum ihren Weg ins Kreuz nach Jona (Quartier von Rapperswil-Jona) gefunden hat. Tja, die Schweiz ist halt schon klein. Wer natürlich nicht fehlen durfte war die guggenbekannte Reporterin der Südostschweiz, für die der Ball der siebte Anlass an dem Tag war, den sie – nach eigenen Aussagen – besuchte. Das Gespräch mit ihr – ich stand auch vor ihrer Linse, vielleicht seht ihr mich morgen in der SO – verdient das Prädikat „rondoesk“. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf den morgigen Bericht.
Ich hatte auf jeden Fall einen guten und abwechslungsreichen Abend, mal abgesehen von der Musik, aber das ist Geschmackssache und über Geschmack lässt sich nicht streiten.

Gruss Butch

PS: Den Besuchern wurde beim Eingang „SOLL“ oder „HABEN“ auf den Handrücken gestempelt. Honi soit qui mal y pense! 🙂

Sonntag, 28. Januar 2007